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Hildener Sommer: Ideen auf den Tisch

Wie soll der Hildener Sommer aussehen? Mitmachen und Mitdenken ist am 1. und am 15. August gefragt, wenn es heißt: „Ideen auf den Tisch“. Jeweils ab 18 Uhr auf dem Alten Markt. 

Hildener Sommer 2019: Das Programm

An einem langen Tisch können dann all jene Hildener*innen Platz nehmen, die Lust haben, mit anderen gemeinsam Ideen für die zukünftige Gestaltung des „Hildener Sommers“ zu entwickeln. Hier bietet sich also die Gelegenheit, sich selbst einzubringen bei der Entwicklung des neuen Konzeptes für den „Hildener Sommer“, und dabei sind Vorschläge zur Verbesserung der traditionellen Angebote ebenso gefragt wie vermeintlich „verrückte“ Ideen.

Mitmachen und vor allem Mitdenken ist gefragt, wenn es heißt „Ideen auf den Tisch“. An einem langen Tisch können alle jene Hildener*innen Platz nehmen, die Lust haben, mit anderen gemeinsam Ideen für die zukünftige Gestaltung des „Hildener Sommers“ zu entwickeln. Notiert werden diese dann tatsächlich auf dem Tisch, also auf ausgelegten Papiertischdecken. Beim Wechseln der Plätze werden die „auf dem Tisch“ notierten Ideen von anderen kommentiert, miteinander diskutiert, weiterentwickelt, ergänzt und ausgestaltet.
Zusätzlich zu dem bereits einmal erfolgreich gelaufenen Format „Ideen auf Tisch“ bietet die Künstlerin Dagmar Hebestreit im Rahmen des Hildener Sommers an den beiden Donnerstagen, 15. und 22. August, jeweils von 17 Uhr bis 19 Uhr auf dem Alten Markt einen Urban Sketching Treff an.
Um als „Urban Sketcher“ die Welt in ihren Skizzenbüchern festzuhalten, muss man kein perfekter Künstler sein. Es geht eher um Skizzen und Randnotizen, die Geschichten aus der Umgebung erzählen, der Plätze und der Gegenstände des urbanen Lebens. Es passiert also auch schon mal, dass sich eine Eintrittskarte oder eine Quittung auf das Zeichenblatt verirrt und integriert wird. So erhalten die Skizzen einen tagebuchartigen Charakter und sind ein persönlicher Ausdruck des eigenen Blickes auf die Welt.
Dagmar Hebestreit zeigt, wie man eine Skizze lebendig und auf einfache Weise mit Farbakzenten und geringem Materialaufwand gestaltet. Alles, was man dazu benötigt ist Lust und Interesse am Ausprobieren. Mit einem Kugelschreiber oder wasserfestem Fineliner und Skizzenbuch oder Skizzenblock werden in der Hildener Innenstadt die individuellen Eindrücke festgehalten und je nach Wunsch mit Buntstiften oder Aquarellfarben noch verfeinert. Das dabei ein Malhocker von Vorteil ist, wissen die erfahrenen „Urban Sketcher“.
Die gebürtige Hamburgerin Dagmar Hebestreit studierte in Wien neben Buch- und Schriftgestaltung auch Papier- und Grafikrestaurierung, anschließend absolvierte sie noch ein Studium der Psychologie in Düsseldorf. Sie war unter anderem Schülerin von Gerwalt Kafka
und Andreas Noßmann. Seit 2000 unternahm sie zahlreiche Malreisen für Aquarellmalerei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Eintritt ist kostenfrei. Das Material zum Urban Sketching bringt jeder bitte selbst mit.