Mechthild Debbert-Hoffmann vom Haus Hildener Künstler (H6) verwebt in ihrer neuen Werkschau „Traumwelten“ Naturalismus, Abstraktion  und Surrealismus. So entstehen Innen-,- Außen- und Fluchträume voller Spannungsfelder und Beziehungen. Kugelelemente regen die Phantasie des Betrachters an. Beim Betrachter möchte die Künstlerin Neugier wecken, aber auch Rätsel aufgeben und zu eigenen phantasievollen Antworten anregen.

Mechthild Debbert-Hoffmann hat Kunst und Deutsch in Düsseldorf und Münster studiert, danach als Lehrerin für die Oberstufe gearbeitet und sich in verschiedenen Werkstätten im In- und Ausland künstlerisch weitergebildet. Seit 2004 ist sie Mitglied im H6 und hat an zahlreichen jurierten und unjurierten Ausstellungen teilgenommen.
Die öffentliche Vernissage am Donnerstag, 25. Mai, beginnt um 18 Uhr. Zur Einführung spricht der Kunstexperte Frank Schablewski, den musikalischen Rahmen gestaltet Marion Bach.
Die Ausstellung kann anschließend bis Sonntag, 4.Juni, freitags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags jeweils von 14 bis 18 Uhr besichtigt werden.

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